Bree Despain – Urbat, Der verlorene Bruder

Worum geht’s?

Grace wartet sehnsüchtig auf ein Lebenszeichen von Jude, der seit der ereignisreichen Nacht in der Kirche verschwunden ist. Eines Tages bekommt sie einen Anruf. Es ist Jude und er verlangt von ihr, sich von Daniel fernzuhalten. Hin und her gerissen begibt sich Grace allein auf die Suche nach Jude und lernt dabei den mysteriösen Talbot kennen. Doch war diese Begegnung wirklich nur ein Zufall?

Rezension

Bree Despains Schreibstil hat mich wieder vollkommen überzeugt, gefesselt und mich ganz tief in diese mystische Urban Fantasy Geschichte eintauchen lassen. Mit einer ganz besonderen und sehr eigenen, aber überaus sympathischen Art, erzählt die Autorin ihre Geschichte, die ich am liebsten komplett am Stück in mich aufgesaugt hätte. Grace und Daniel machen eine schwierige Zeit durch, entwickeln sich aber weiter, was mir insgesamt gut gefallen hat. Daniel allein ging mir zeitweise wirklich auf die Nerven mit seinem Verhalten. Ich habe öfters mal gedacht “Mensch Grace, schick den Typen doch zum Mond!” aber Grace hadert mit sich und ihre Art ist wirklich typisch Teenie und wirkt dadurch äußerst authentisch.

Talbot ist ein wirklich undurchsichtiger Kerl, bei dem man immer wieder umdenkt, was denn nun seine Absichten sind. Gehört er zu den Guten oder zu den Bösen? Er hat mir wirklich sehr gut gefallen und der Story hat er sehr gut getan, denn da Daniel etwas in den Hintergrund rückt, braucht Grace schließlich einen starken Typen an ihrer Seite.
Spannung ist auf jeden Fall das komplette Buch über durchgehend vorhanden, sodass es mir wirklich schwer fiel, das Buch mal zur Seite zu legen.

Das Ende hat mich leider nicht überrascht, denn es hat sich während dem Lauf der Geschichte abgezeichnet, dass es wohl so kommen würde – das ist nichts wirklich schlechtes, doch eine kleine Prise mehr Überraschungseffekt hätte dem Showdown sicherlich nicht geschadet. Insgesamt ist “Urbat, Der verlorene Bruder” eine wirklich gelungene Fortsetzung, die man auf jeden Fall lesen sollte, wenn man den ersten Teil mochte.

Das Cover ist wieder sehr schön und sehr ähnlich wie das vom ersten Buch, diesmal wird das lila jedoch durch blau ersetzt, was mir wirklicht gut gefällt.

Ich bin äußerst gespannt auf den dritten und letzten Teil der Urbat Trilogie und hoffe auf ein Happy End…

Ich vergebe…

★★★★☆

Maggie Stiefvater – Ruht das Licht

Die Autorin

Maggie Stiefvater ist im November 1981 in Virginia geboren. Früh war ihr klar, dass sie eine sehr ausgeprägte kreative Ader hat und begann sich als Musikerin und Songwriterin zu versuchen. Später dann zunehmend als bildende Künstlerin. Ihr Roman „Nach dem Sommer“ hält sich in den Top Ten der Bestsellerlisten in den USA und wird von allen Seiten hoch gelobt.

Worum geht’s?

Sam und Grace scheinen es geschafft zu haben. Sie haben Sam’s Wolf besiegt und können von nun an eine ganz normale Beziehung führen. Das denken sie zumindest. Doch als der Winter vorüber ist, beginnt sich der Wolf in Grace zu regen und versucht vergeblich an die Oberfläche zu dringen. Grace kämpft verzweifelt dagegen an und versucht sich Sam gegenüber so normal wie nur möglich zu verhalten. Doch der hat längst gewittert, dass irgendwas mit Grace nicht stimmt. Wird er sein “Summer Girl” an die Wölfe verlieren?

Rezension

Ruht das Licht ist definitiv eins der Bücher, auf die ich dieses Jahr am sehnlichsten gewartet habe. Das Warten hat sich gelohnt. Definitiv!
Die Geschichte von Grace und Sam in Nach dem Sommer schien perfekt gewesen zu sein, doch es war klar, dass da noch etwas kommen musste. Der Leser wird hier von der ersten Seite an vor vollendete Tatsachen gestellt. Maggie Stiefvater macht kein Geheimnis daraus, was passieren wird. Umso beklemmender ist das Gefühl, das man als Leser hat, während man von Seite zu Seite fliegt, immer mit dem unguten Gefühl in der Magengegend, wann es denn wohl so weit sein wird. Und obwohl, oder vielleicht gerade weil, die Autorin direkt zu Beginn alle Karten auf den Tisch legt, konnte ich mich nicht einen einzigen Zentimeter von diesem Buch entfernen.

Dies ist eine Geschichte über Liebe.

Anders als in Nach dem Sommer sind die Kapitel hier nicht nach Temperaturen unterteilt, denn die spielt ja nun keine Rolle mehr für Sam, sondern diesmal einfach nur in Kapitel, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Neben Grace und Sam lernt der Leser hier noch Isabel, die man bereits aus dem ersten Buch kennt, und Cole, einen der neuen Wölfe, näher kennen.
Grace verhält sich wie ein typischer Teenager und hat mich in einigen Szenen wirklich an meine eigene Jugend und die Konflikte mit meinen Eltern erinnert. Durch dieses Verhalten wirkt sie wirklich authentisch.  Sam macht in diesem Buch keine große Sprünge nach vorn, was den Charakter angeht, was ich sehr schade fand. Aber ich hoffe sehr, dass es in In deinen Augen (Original: Forever) wieder mehr über Sam zu entdecken gibt. Insbesondere Cole hat es mir angetan, der im Laufe des Buches eine außerordentliche Entwicklung durch macht.

Maggie Stiefvater verzaubert mit ihrem verträumten, aber direkten Schreibstil. Ganz nach dem Motto “weniger ist mehr” und berührt damit den Leser ganz tief in seinem Innern. Diese Geschichte geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los. Hoch emotional, dramatisch und spannend – und das alles, obwohl man seit dem ersten Satz weiß, was passieren wird.

Ich wusste nicht, dass es so viele Arten des Abschieds gibt.

Fazit

Ein traumhaft trauriges und herzzerreißendes Buch, voll von Liebe und Verzweiflung. Am Ende bleibt der Leser sprachlos zurück und möchte am liebsten jedes kleine Papierschnipselchen nutzen um Kraniche für Sam zu falten, damit sich sein größter Wunsch erfüllt.

Ich vergebe…

★★★★★

Lauren DeStefano – Totentöchter, Die dritte Generation

Worum geht’s?

Im Zeitalter von Rhine werden Frauen nur noch 20 Jahre alt und Männer 25. Die Menschen haben sich quasi kaputt gezüchtet. Es kommt nicht selten vor, dass junge Frauen verschleppt werden um in ihrer kurzen Lebensspanne als Gebärmaschine ausgenutzt zu werden. Sie werden zwangsverheiratet, müssen sich oft mit mehreren Mädchen einen Ehemann teilen. Gefangen in einem goldenen Käfig müssen sie erdulden, was immer ihr Ehemann wünscht. So geschieht es auch der jungen Rhine, die mit Linden zwangsverheiratet wird. Sie wird in ihrem neuen Heim von vorne bis hinten bedient, doch Gefühle hat sie keine für ihren Gatten. Lindens Vater, Hausprizipal Vaughn, ein Mann der ersten Generation, forscht angeblich seit Ewigkeiten an einem Gegenmittel, weil er seinen Sohn nicht verlieren will. Als Rhine eines Tages unbeabsichtigt in dessen Keller landet, macht sie eine grausige Entdeckung, die ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Gemeinsam mit dem Diener Gabriel, zu dem sie sich auf eine gewisse Art hingezogen fühlt, beschließt sie zu fliehen.

Rezension

Was für eine schreckliche Vorstellung, dass zukünftige Generationen womöglich nur so eine kurze Lebenserwartung haben könnten. „Totentöchter, Die dritte Generation“ ist der Auftakt einer Trilogie, was auch nicht anders zu erwarten war. Lauren DeStefano führt den Leser perfekt in die Geschichte ein – es beginnt fesselnd, und die Autorin zwingt den Leser mit ihrem wunderbar bildhaften Schreibstil zum Weiterlesen. Rhine, die Protagonistin in diesem Buch, ist ein äußerst sympathisches Mädchen, die sofort durch ihre Opferrolle die Gunst des Lesers hat. Das arme Mädchen, das entführt und weggesperrt wurde. Lauren DeStefano verleiht ihrer Hauptfigur einen sehr starken, aber auf der anderen Seite auch sehr zerbrechlichen, Charakter. Dennoch wird nicht alles von Rhine aufgedeckt, gerade so viel wie nötig, um sie wirklich verstehen zu können.
So viel Aufmerksamkeit, wie die Autorin ihrer Protagonistin schenkte, bekamen die anderen Charaktere leider nicht. Auch wenn sie alle auf ihre Art besonders scheinen, so hätte man doch gern noch mehr erfahren. Insbesondere von Gabriel, der ja eine tragende (Neben)Rolle spielt.
Es gibt einige Zeitsprünge, die für mich einfach zu plötzlich kamen. Da passiert in einem Moment etwas sehr wichtiges und im nächsten heißt es dann „Wir sind jetzt mittlerweile schon neun Monate verheiratet“  - Wo ist die Zeit nur hin?
Einige kleine Stellen schleppen sich ein wenig, insgesamt ist der Spannungsaufbau aber wirklich toll. Von Seite zu Seite wird man mehr an das Buch gefesselt, bis es schließlich viel zu abrupt zu Ende ist.
Doch das ist nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande, der eigentlich gar nicht ins Gewicht fällt.

Fazit

Lauren DeStefanos Charaktere wirken durch ihre ausdrucksstarken Beschreibungen so lebendig, als würden sie zwischen den Seiten des Buches leben und in die reale Welt ausbrechen wollen. Ein großartiges Debüt, auf dessen Fortsetzung ich gespannt warte.

Ich vergebe…

★★★★☆

Sophie Jordan – Firelight, Brennender Kuss

Die Autorin

Sophie Jordan wuchs im Hügelland von Texas auf, das sie schon früh zu Geschichten über Drachen, Kämpfer und Prinzessinnen inspirierte. Neben Literatur für Jugendliche verfasst die ehemalige High School-Lehrerin auch historische Romane. Wenn sie nicht gerade schreibt, verbringt sie ihre Zeit gerne mit der Aufnahme von zuviel Koffein (am liebsten in Form von Latte macchiato und Cherry Cola) und bespricht Handlungsstränge mit jedem, der zuhört – ihre Kinder eingeschlossen.
Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie in Houston.

Worum geht’s?

Mitten in den Bergen lebt Jacinda und ihre Familie zusammen mit dem Draki Rudel, zu dem auch das Mädchen gehört. Als Draki kann sie sich in einen Drachen verwandeln und hat eine ganz besondere Eigenschaft. Jacinda ist ein Feuerdraki, die eigentlich als ausgestorben galten. Ihr Rudel kann es kaum abwarten, dass Jacinda viele kleine Feuerdrakis bekommt und will sie mit dem Prinzen Cassian verheiraten.
Doch als Jacinda einen Ausflug mit ihrer Freundin unternimmt, treffen die beiden plötzlich auf Jäger, die die Mädchen um jeden Preis fangen wollen, um sie auszuschlachten und ihre Einzelteile für viel Geld verkaufen zu können. Auf ihrer Flucht steht Jacinda plötzlich Will, einem der Jäger, gegenüber. Eine Begegnung, die alles verändern soll…

Rezension

Typisches Szenario… eine Highschool, der heißeste Typ der Schule, an den kein Mädchen ran kommt und er interessiert sich urplötzlich, wie sollte es anders sein, für die Neue. Kennen wir doch schon, oder? Und wenn er ihr dann noch zuraunt “Halt dich fern von mir, ich bin gefährlich!” – weiß man sofort, dass man das doch irgendwo schon mal gelesen hat.

Wer etwas komplett Neues erwartet, sollte vielleicht eher die Finger von dem Buch lassen. Aber mal ehrlich, es gibt doch mittlerweile wirklich alles an möglichen Szenarien. Und das erste was passiert, wenn man etwas liest, was vielleicht nicht ganz neu ist, man fängt als Leser an zu vergleichen. Doch warum? Wer weiß denn schon wie lang die Idee bereits in einem Kopf geschlummert hat oder in welcher Schublade sie lag? Und nur weil etwas ähnlich ist, heißt es doch nicht, dass es deswegen gleich schlecht oder abgeguckt ist. Daher sollte man wirklich, wenn man gerne Bücher aus der Paranormal Romance liest, die vorschnellen Vergleiche beiseite schieben und sich unvoreingenommen in die Geschichte stürzen und sich von den Strömungen mitreißen lassen.

Wenn man das schafft, dann macht Firelight unglaublich Spaß! Sophie Jordan hat mich für ein paar Stunden in eine andere Welt entführt und mir wirklich spannende Unterhaltung beschert. Jacinda war mir von Anfang an sehr sympathisch, auch wenn mir ihr Charakter im Buch insgesamt noch etwas zu lasch ist, in etwa wie bei einem Schwimmtierchen, das nicht richtig aufgepustet ist. Aber da es ja (wie sollte es auch anders sein) eine Trilogie sein wird, hat Sophie Jordan noch ein wenig Zeit, da was rauszureißen. Deswegen hoffe ich, im zweiten Teil (US Titel: Vanish) mehr über Jacinda und Will und vor allem auch über Tamra zu erfahren. Denn ich wünsche mir sehr, dass Tamra noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Für sich bis ins Endlose ziehende Passagen ist in diesem Buch schlichtweg kein Platz. Jacinda schlittert von Bedrohung zu Romantik um dann direkt ziel gerade auf die große Katastrophe zuzusteuern. Und obwohl alles so vorhersehbar und einfach typisch für dieses Genre ist, zieht einen das Buch wie ein Megamagnet in seinen Bann und man kann einfach nicht mehr aufhören zu lesen und bleibt am Ende begeistert zurück. Zum Ende sag ich gar nichts… aber wer sich vor Cliffhangern drücken möchte, sollte wohl besser noch etwas warten…

Fazit

Ein fantastisches Buch, das den Leser begeistert, wenn er nichts völlig Neues erwartet! Dieses Buch hat wahrhaftig Feuer unterm Deckel… und ich bin absolut heiß auf den nächsten Teil!

Ich vergebe…

★★★★☆

Tabitha Suzuma – Forbidden

Worum geht’s?

Die Familie Whitley ist kaputt. Kann man sie überhaupt noch als Familie bezeichnen? Der Vater ist mit seiner neuen Familie nach Australien ausgewandert und die Mutter treibt sich nur noch bei ihrem neuen Freund rum. Wenn sie ausnahmsweise mal Zuhause ist, ist sie entweder verkatert oder betrunken.
Die fünf Kinder sind auf sich allein gestellt und versuchen die furchtbare Situation, in der sie sich befinden so gut es geht z vertuschen, denn sie wollen auf gar keinen Fall auseinander gerissen werden. Maya und Lochan übernehmen die tragenden Rollen der Familie, kümmern sich um die Jüngeren und den Haushalt, obwohl sie selbst noch zur Schule gehen.

Doch was passiert, wenn man sich plötzlich nicht mehr als Geschwister sieht, sondern viel mehr als beste Freunde? Wenn man nie ein „normales“ geschwisterliches Verhältnis miteinander hatte? Und wie zur Hölle geht man damit um, wenn man plötzlich Gefühle für den eigenen Bruder hat, die er auch noch erwidert?

Rezension

Bereits auf den ersten Seiten merkt man, wie kaputt die Familie von Maya und Lochan ist. Sie ist so kaputt, dass es kaputter kaum geht, aber trotzdem halten sie zusammen wie es in dieser fürchterlichen Lage überhaupt nur geht.
Man bekommt als Leser als erstes einen Eindruck, wie es überhaupt um die Familie steht, welche Probleme sie haben und wie sich das Familienleben bei ihnen gestaltet. Als Einleitung kann man das auf Grund der Länge nicht mehr bezeichnen, denn es zieht sich fast das halbe Buch hin.
Man erfährt aus den Perspektiven von Maya und Lochan viel über die Gedanken und Ängste der beiden Protagonisten, jedoch bekam ich beim Lesen keinerlei persönlichen Zugang zu den beiden. Sie blieben einfach nur blasse Figuren, die ich aus der Ferne betrachtet habe. Das lag keinesfalls an den Ausführungen der Autorin, doch sie haben mich einfach nicht berührt. Einzig allein der Mutter gegenüber habe ich ein Gefühl entwickelt – puren Hass!

Immer wieder wird dem Leser aufgedrängt, wie kaputt die Familie doch ist, es hagelt Wiederholungen ohne Ende, die mich, je näher ich dem Ende kam, einfach nur noch langweilten. Leider wird selbst in dem Buch, das ein Tabu Thema thematisiert, dieses Tabu in der ersten Hälfte totgeschwiegen. Es wird lediglich beschrieben, wie die beiden Protagonisten krampfhaft versuchen ein normales Teenagerleben zu führen. Erfolglos… in keiner Weise wird auch nur im Ansatz erwähnt, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Irgendwann kommen die leisen, zaghaften Hinweise. Die inneren Konflikte kommen erst im Nachhinein – zerbricht man sich nicht schon im Vorfeld darüber den Kopf? Verzweifelt man nicht schon an dem Gedanken daran?
Leider fehlen mir auch später das Leiden, die Verzweiflung und die Sehnsucht. Die Autorin versucht es zwar und es gibt häufig etwas à la „Ich vermisse sie so.“ oder „Ich würde ihn so gern berühren.“, doch das reicht mir nicht.
Lediglich am Ende gelingt es Tabitha Suzuma die Verzweiflung auf ein paar Seiten zu konzentrieren. Doch die ewig langen inneren Monologe mit immer wieder denselben Fragen und Ängsten nerven irgendwann nur noch.

Die Lösung ist der Autorin leider mehr schlecht als recht gelungen, es schreit nach krampfhafter Lösungssuche und hat mich, wie leider auch die Liebe der beiden, größtenteils kalt gelassen. Die Frage für mich ist, muss es zwingend so eine zerstörte Familie sein, dass Geschwister sich ineinander verlieben? Kann das nicht auch in jeder x-beliebigen Familie passieren?

Fazit

Das Thema dieses Buches ist nicht jedermanns Sache, darüber sollte man sich klar sein, wenn man dieses Buch beginnt, denn es ist und bleibt ein gesellschaftliches Tabu über das man (eigentlich) nicht sprechen darf. Leider ist, trotz des tollen Themas, der Funke bei mir nicht übergesprungen.

Ich vergebe…

★★★☆☆